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Der Goldbekmarkt in Hamburg

Er liegt südlich der grünen Lunge Hamburgs, dem Stadtpark und repräsentiert die bürgerliche Fraktion der Hamburger Märkte.

Klasse gelegen & kinderfreundlich

Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bieten ca. 120 Einzelhandelsbetriebe von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr ihre frischen Waren aus der ganzen Welt und Hamburger Umgebung auf dem Goldbekmarkt in Winterhude an. Obst und Gemüse an einem Verkaufsstand am Hamburger GoldbekmarktDer Goldbekmarkt ist ein echter "Frischemarkt"!

Besucher des Marktes erleben nicht nur eine Fülle an Angeboten, die es einem schwer machen, sich zu entscheiden, sondern genießen einen wunderschönen Spaziergang direkt neben dem Goldbekkanal. Und auch für die Kleinen ist gesorgt. Dazu später mehr (unter "Infrastruktur").

Breite Angebotspalette auf hohem Niveau Ob Schneewittchen-Äpfelchen wie aus dem Märchen, Gemüse aus dem Alten Land und den Vier- und Marschlanden, leckere Pasta, wohlriechende Gewürze aus dem Orient, Schnittblumen für den Balkon – der Goldbekmarkt bietet alles, was das Wochenmarkt-Herz begehrt. Bei der Vielzahl an verschiedensten Händlern lohnt es sich, erstmal in Ruhe über den Markt zu Bummeln und die Angebote zu vergleichen. Denn auch wenn die Preise recht human sind, merkt man an der einen oder anderen Stelle, dass man sich im angesagten und gehobeneren Hamburger Stadtteil Winterhude befindet. Daher lohnt sich nicht nur ein Blick auf all die Köstlichkeiten und handwerkliche Waren, sondern auch auf andere Besucher.

So mancher Promi schlendert vom nahgelegenen Mühlenkamp mit all seinen Cafés und schicken Boutiquen über den Markt. Ein Abstecher zum Mühlenkamp lohnt sich nicht nur, wegen des schönes Ambientes, sondern auch, um dort ein „stilles Örtchen“ zu suchen. Leider ist direkt auf dem Markt keines zu finden.

Goldbekmarkt - Infrastruktur

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt. Von Kaffee und Kuchen über Imbiss-Essen bis zum Frühschoppen mit Sekt oder wahlweise Bier, hier muss keiner verhungern. Schon gar nicht, wenn mal alle Häppchen probiert, die an den einzelnen Verkaufsständen angeboten werden. Für die kleine Pause zwischendurch sind ausreichend Stehplätze und Sitzgelegenheiten vorhanden.

Straßenschild "Goldbekufer"Allerdings ist es bei den Stoßzeiten zwischen 10.00 – 12.00 Uhr schwer, dort einen Platz zu ergattern. Generell ist darauf zu achten, die Einkaufstasche nicht zu voll zu machen, da es aufgrund des hohen Besucheraufkommens und der schmalen Beschaffenheit der Goldbekstraße an vielen Stellen auf den Markt eng werden könnte.

Das gleiche gilt für die Anfahrt mit dem eigenen PKW. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich nur kleinere Seitenstraßen, die nur wenig Parkplatzmöglichkeiten bieten. Dort einen Parkplatz zu finden, grenzt zu Markttagen an ein kleines Wunder. Parkhäuser oder größere Parkplätze sind nicht vorhanden (außer, man fährt ins Parkhaus des EDEKA-Marktes, der sich auf dem Mühlenkamp befindet). Es empfiehlt sich daher die Anreise mit Bus und Bahn. Die Busse der Linie 6 und 25 halten beide direkt am Markt. Am besten zu erreichen ist die Linie 6 von der U-Bahnhaltestelle „Borgweg“ und die Linie 25 von der U-Bahnhaltestelle „Sierichstraße“ aus.

Besonders hervorzuheben ist noch der große Spielplatz direkt am Anfang zur Goldbekstraße. Hier können die Kleinen nach Herzenslust toben und spielen, während die Erwachsenen über den Markt bummeln. Natürlich nur, wenn Oma, Opa, Tante oder Onkel die Aufsicht übernehmen. Und wer ein leckeres Mittagessen direkt am Kanal zu fairen Preisen genießen möchte, der besucht den „Bootsmann“ direkt gegenüber des Goldbekmarktes.

Marktzeit:

Di, Do, Sa zwischen 8 und 13 Uhr

Bus- und Bahnanbindung:

Buslinien 6 und 25 mit direkter Haltestelle am Markt

Parkplatzsituation:

Schlecht. Unbedingt Bus und Bahn nutzen!

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